Wie tief kann man jemanden in den Arsch kriechen?

Dieses versucht zur Zeit Gerhard Schröder herauszufinden. Schröder der offenbar an akutem Realitätsmangel leidet hält seinen Freund Wladimir Putin für einen “lupenreinen Demokraten”. Oder muß er diese Aussage treffen?

Immerhin steht Gerhard Schröder bei Putin auf der Gehaltsliste, anders kann man seine Tätigkeit als Vorsitzender des Aktionärsausschusses eines Joint Ventures für Planung, Bau und Betrieb der Gaspipeline durch die Ostsee mit Namen Nord Stream nicht nennen.

Und da gilt wieder die alte Volksweisheit… “Wessen Brot ich ess dessen Lied ich sing”.

Was Herr Schröder aber bei der ganzen Arschkriecherei vergisst, so tief wie der bei Herrn Putin drinnen steckt muss dieser schon Verstopfungen haben. Dieses würde natürlich auch sein Handeln im Fall Pussy Riot erklären. Denn wer kennt das nicht, man hat Verstopfungen und die Laune ist im Arsch (hier ist es nicht die Laune sondern mindestens der Kopf von Schröder).

Aber Herr Schröder hat ja noch ein weiteres Eisen im Feuer, er schickt seine Ehefrau Doris Schröder-Köpf in die Politik. So kann er dann seine dubiosen Machenschaften mit Hilfe seiner Ehefrau ausweiten. Es ist sehr unglaubwürdig wenn Frau Schöder-Köpf überall verkündet das Sie aus dem Schatten Ihres Mannes heraustreten will dieser aber im Hintergrund die Strippen zieht.

Dieses ist das Lehrbuchbeispiel für geschmiert werden, Vorteilnahme und Beeinflussung

Nur wenn Herr Schröder weiter so tief im Arsch von Herrn Putin steckt kann Russland einem leid tun. Oder aber wir sammeln und schicken Herrn Putin ein gutes Abführmittel, dann klappt es auch wieder mit der Demokratie.

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