EU-Kommisar Oettinger bringt Tod in unsere Wohnungen

Neueste wissenschaftliche Untersuchungen haben es nun bestätigt. Energiesparlampen sind lebensgefährlich. EU-Kommisar Oettinger (verantwortlich hierfür) hat es versäumt rechtzeitig umfassende Untersuchungen und Gutachten anzuordnen.
Auf Grund dieses Versagens wurde die normale Glühbirne verboten und der Giftbringer Energiesparlampe in unser Leben gebracht.

Die hochgelobten Energiesparbirnen enthalten (wie schon seit langem bekannt) Quecksilber und weitere giftige Verbindungen. Bis jetzt ist man davon ausgegangen das diese nur bei einem zerstören der Lampen austreten. Aber leider ist das nicht so. Das Magazin ZDFzoom ist der Sache genauer auf den Grund gegangen und was dort festgestellt wurde ist haarsträubend. Sobald die Energiesparlampen angeschaltet werden verströmen diese Schadstoffe. Die Elektromagnetische Strahlung der Lampen liegt um ein weites höher als die Grenzwerte für Bildschirmarbeitsplätze. Bei Fabrikarbeitern in China die diese Lampen herstellen wurden bereits erhöhte Quecksilberwerte im Blut festgestellt.

Leider ist dieses mal wieder ein Musterbeispiel für das Versagen inkompetenter Politiker. Herr Günther Oettinger studierte Volkswirtschaft und Rechtswissenschaften. Er müsste also Wissen das er sich der vorsätzlichen Körperverletzung schuldig gemacht hat. Aber interessiert Ihn dieses ? Nein, warum auch, er wird ja von der Politik und dem daraus resultierenden Freibrief geschützt.

Eine Politiker ohne Ausbildung auf dem Fachgebiet Energie ist für Energie zuständig und verantwortlich. Ein Politiker mit einer rechtswissenschaftlichen Ausbildung darf unsere Kinder in Gefahr bringen. Leider hat Herr Oettinger früh erkannt das er sich im normalen Leben kein gesicherte Existenz aufbauen kann (nach 2 Jahren) und sich dann dem Club der Unfähigen angeschlossen.

Es ist offensichtlich das auch hier wieder wirtschaftliche Interessen der Vorrang eingeräumt wird. An einer Energiesparlampe ist wesentlich mehr zu verdienen als an einer normalen Glühbirne.

Num Nachdenken: Ein normaler Mensch darf ohne Ausbildung (3Jahre) keine Tapete an die Wand kleben.

vorsätzlichen Körperverletzung
§ 223 (1) Wer eine andere Person … an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.
Was ist Vorsatz?
Vorsatz ist das kognitive Handeln, mit dem Wissen, dass ein Zusammenhang von kausalen Verletzungen, ob mit Schmerz verbunden oder nicht, umgesetzt wird.

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